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Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

 

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Liquidität sicher steuern – Planung, Entwicklung und Liquidität – Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Wirtschaftliches Handeln ist im Unternehmen nur möglich, wenn jederzeit genügend Liquiditätvorhanden ist. Weder ein hohes Umsatzwachstum noch ein überzeugendes Produkt oder die besten Innovationen können die Zahlungsunfähigkeit verhindern, wenn zu wenig Liquidität vorhanden ist.

Liquidität wird benötigt, um Zahlungsungleichgewichte zu überbrücken, wenn etwa Lieferantenrechnungen früher als Ausgangsrechnungen beglichen werden müssen.

Liquiditätsschwierigkeiten kommen nicht von heute auf morgen, sondern die Gründe sind eher langfristiger Natur. Die Hauptursachen basieren auf fehlendem Controlling, Finanzierungslücken und einem unzureichenden Forderungsmanagement.

 

Liquiditätsplanung – Planung, Entwicklung und Liquidität – Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Eine funktionierende Liquiditätsplanung senkt das unternehmerische Risiko, denn Gefahren lassen sich eher erkennen und abwehren.

Obgleich das Vorhalten von Liquidität zulasten des Unternehmensgewinns geht, kann ein funktionierendes Liquiditätsmanagement und Treasury auch zu Zusatzerträgen führen. Liquiditätsspitzen lassen sich frühzeitig erkennen und können dann zinsbringend angelegt werden.

 

Unternehmen aktiv steuern – Auf was kommt es an? Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Für eine zuverlässige Steuerung des Unternehmens wird ein Planungs- und Steuerungsprozess benötigt. Dieser umfasst die folgenden Bausteine:

  • Finanzwirtschaftliche Planungs- und Steuerungsprozesses
  • Rollierende Finanz- und Liquiditätsplanung
  • Verantwortungsbereiche des Controllers und des Treasurers

Besuchen Sie unseren Informationsblog Unternehmen aktiv steuern.

 

Finanzwirtschaftliche Planungs- und Steuerungsprozesses – Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Der finanzwirtschaftliche Prozess basiert auf der Unternehmensstrategie. Diese definiert die Leitlinien für das unternehmerische Handeln. Die dort formulierten Vorstellungen und Maßnahmen werden in eine strategische Finanzplanung für einen längerfristigen Zeitraum von drei bis fünf Jahren sowie darauf aufbauend in eine oprative mittel- bis kurzfristige Finanzplanung umgesetzt.

Ziel der langfristigen Finanzplanung ist dabei die Sicherung der Kreditwürdigkeit des Unternehmens, die Planung der Kapitalstruktur und die Abstimmung größerer Investitionsprogramme.

Sie umfasst darüber hinaus auch die finanziellen Auswirkungen langfristiger Marketingstrategien.

 

Rollierende Finanz- und Liquiditätsplanung – Seminare 2019 – Controlling – Kennzahlen – Planung

Die Finanzplanung basiert auf den erwarteten Geldzuflüssen und Geldabflüssen innerhalb der Betrachtungsperiode und umfasst i.d.R. neben Planbilanzen und Plan–Guv auch Liquiditätsbetrachtungen zur operativen Tätigkeit, zur Investitionstätigkeit sowie zur Finanzierungstätigkeit eines Unternehmens.

In der konkreten Umsetzung hat sich dabei eine rollierende Planung bewährt, d.h. eine Planung mit turnusmäßigen Wechsel zwischen Finanzplänen mit gleichem Zeithorizont.

Je nach Länge des Gesamtplanungszeitraums ergeben sich Planperioden von drei, sechs oder zwölf Monaten, die Gliederungstiefe nimmt mit zunehmender Reichweite der Planung ab. Wird eine kurzfristige Finanzplanung, z.B. für einen Zeitraum von sechs Monaten erstellt, so beginnt die längerfristige Planung mit dem darauffolgenden Halbjahr. Zum Ende eines Halbjahres wird dann die strategische Finanzplanung um eine weitere Halbjahresperiode verlängert. Dadurch entsteht ein überlappendes Planungssystem.

 

Auf der Grundlage der erstellten Finanzplanung werden im Rahmen der Budgetierung nachfolgend Finanzbudgets für die einzelnen Organisationsbereiche erstellt. Zusätzlich zu den finanziellen Sollgrößen, die oft in Form von Ober- und Untergrenzen angegeben sind, werden Maßnahmenkataloge definiert, die in der Planperiode zu erfüllen sind. Die jeweiligen Organisationsbereiche haben diese Vorgaben dann nach eigenem Ermessen und in eigener Zuständigkeit zu realisieren und umzusetzen.

Durch eine kontinuierliche Finanzkontrolle und –steuerung wird die Einhaltung der finanzwirtschaftlichen Planung überwacht. Um Abweichungen frühzeitig festzustellen, ist dies in kurzen Periodenabständen, beispielsweise quartalweise, durchzuführen. Ergeben sich Abweichungen, sich die Ursachen zu klären und mit den Verantwortlichen zu diskutieren, ggf. kann auch durch eine flexible Reallokation von Mitteln auf eine nachträgliche Änderung von Rahmenbedingung regiert werden.

 

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