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S+P Seminare: Depot A Management – der Weg zum Erfolg

Sicher investieren in unsicheren Zeiten: Was musst du beachten? Mit Seminare Depot A Management lernst du, wie du deine Depot A-Investitionen und Kreditprozesse in unsicheren Zeiten besser managst. Die S+P Seminare vermitteln dir praxisnahes Wissen und die notwendigen Fähigkeiten, um die neuen MARisk-, CRD IV- und CRR-Vorschriften einzuhalten. Diese Seminare behandeln Themen wie die Rating-Analyse von Unternehmensanleihen, Management von Spezialfonds und Publikumsfonds, Portfoliomanagement für Immobilieninvestitionen sowie die Auswahl der richtigen Asset Klassen für Investitionen.

Einsteigen, Verständnis und fundierte Entscheidungen – S+P Seminare.

 

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Wie sich die MaRisk 7.0 auf das Depot A auswirken

03.03.2023

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MaRisk: Neue Richtlinien für Handel und Risiken

02.03.2023

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S+P Seminare – für die beste Ausbildung in Sachen Emittenten- und Kontrahentenlimite

Als Finanzinstitut ist es wichtig, ein klares Verständnis von Emittentenlimiten und Kontrahentenlimiten zu haben. Diese Limite sind entscheidend für das Risikomanagement und die Einhaltung von Vorschriften. S+P Seminare bieten einen umfassenden Überblick über diese Themen. Die Teilnehmer erhalten ein tiefes Verständnis dafür, wie man Risiken im Zusammenhang mit Emittenten- und Kontrahentenlimiten bewertet und steuert.

Kontrahentenlimite sicher votieren

Handelsgeschäfte dürfen grundsätzlich nur mit Vertragspartnern getätigt werden, für die Kontrahentenlimite eingeräumt wurden. Auf das einzelne Limit sind alle Handelsgeschäfte mit einer bestimmten Gegenpartei anzurechnen. Bei der Ermittlung der Auslastung der Kontrahentenlimite sind Wiedereindeckungsrisiken und Erfüllungsrisiken zu berücksichtigen.

Die Positionsverantwortlichen sind über die für sie relevanten Limite und ihre aktuelle Ausnutzung zeitnah zu informieren. Ausgenommen hiervon sind Börsengeschäfte sowie Kassageschäfte, bei denen der Gegenwert angeschafft wurde bzw. Zug um Zug anzuschaffen ist oder bei denen entsprechende Deckung besteht.

S+P – für eine bessere Votierung von Emittentenlimiten

Darüber hinaus sind bei Handelsgeschäften auch Emittentenlimite einzurichten. Soweit im Bereich Handel für Emittenten noch keine Limitierungen vorliegen, können auf der Grundlage klarer Vorgaben Emittentenlimite kurzfristig zu Zwecken des Handels eingeräumt werden, ohne dass vorab der jeweils unter Risikogesichtspunkten festgelegte Bearbeitungsprozess vollständig durchlaufen werden muss.

Eine Anrechnung von Handelsgeschäften auf kurzfristig eingeräumte Emittentenlimite ist ausreichend, sofern diese Emittentenlimite aus der Risikotragfähigkeitsrechnung und dem entsprechenden Limitsystem abgeleitet wurden und ausreichend Risikodeckungsmasse vorhanden ist.

Wenn die Papiere im Handelsbuch nicht länger als drei Monate beim Institut verbleiben, muss kein festgelegter Bearbeitungsprozess angestoßen oder durchgeführt werden. Verbleiben die Papiere länger oder ist ein längerer Verbleib absehbar, ist der festgelegte Bearbeitungsprozess zeitnah anzustoßen und muss spätestens nach drei Monaten abgeschlossen sein.

Handelsgeschäfte für das Anlagebuch sollen den festgelegten Bearbeitungsprozess grundsätzlich vor der Durchführung des Handels vollständig durchlaufen haben.  Ist jedoch aufgrund handelstechnischer Prozesse insbesondere im Neuemissionsgeschäft der Emittent bei Erwerb für das Anlagebuch noch nicht bekannt, sollte der Bearbeitungsprozess spätestens nach Kenntnis des Emittenten unverzüglich angestoßen werden.

Die Geschäfte sind unverzüglich auf die kreditnehmerbezogenen Limite anzurechnen. Die Einhaltung der Limite ist zu überwachen. Limitüberschreitungen und die deswegen ggf. getroffenen Maßnahmen sind festzuhalten. Ab einer unter Risikogesichtspunkten festgelegten Höhe sind Überschreitungen von Kontrahenten- und Emittentenlimiten den zuständigen Geschäftsleitern täglich anzuzeigen.

Kompetenz in Sachen Emittenten- und Kontrahentenlimite – bei S+P-Seminaren.

 

Du möchtest mehr über Depot A- und Asset Management erfahren?

Unsere Seminare bieten einen Einstieg in das Thema und geben einen umfassenden Überblick. Du lernst die verschiedenen Strategien im Depot A- und Asset Management sowie deren potenzielle Vorteile und Risiken kennen. Darüber hinaus werden wir die neuesten regulatorischen Entwicklungen im Management von Spezialfonds und Publikumsfonds diskutieren.

Nach dem Besuch unserer Seminare hast du ein gutes Verständnis dafür, was Depot A Management ist und wie es funktioniert. Du wirst in der Lage sein, dieses Wissen in deinem Berufsleben anzuwenden und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Melde dich jetzt für eines unserer nächsten Seminare an!

 

Wie S+P Seminare das Risikomanagement institutioneller Anleger modernisiert

Die Depot A Strategie institutioneller Anleger hat sich grundlegend verändert. Früher wurde das Risikoprofil des Anlegers mit Hilfe einer definierten Benchmark und der hierzu erwarteten Outperformance definiert. Heutzutage stehen im Fokus des Depot A Managements und Asset Managements eher Total-Return-Ansätze, die aktive Steuerung des Risikokapitals und die regulatorische Umsetzung in den internen Investitions-Prozessen.

Risikomanagement ist ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen Anlagestrategie. Deshalb verlassen sich institutionelle Anleger auf S+P Seminare, um den Überblick zu behalten. S+P Seminare ist der führende Anbieter von Risikomanagement-Schulungen für institutionelle Investoren in aller Welt. Ihr moderner, interaktiver Ansatz hat unzähligen Anlegern geholfen, ihr Risiko zu reduzieren und ihr Ergebnis zu verbessern.

Ob du ein erfahrener Profi bist oder gerade erst mit dem Risikomanagement beginnst, S+P Seminare hat etwas für dich zu bieten. Ihr umfassender Lehrplan deckt alles ab, von grundlegenden Konzepten bis hin zu fortgeschrittenen Strategien. Und die fachkundigen Dozenten sind immer für eine lebhafte Diskussion zu haben!

Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, bist du bei S+P Seminare an der richtigen Adresse. Überzeuge dich sich selbst davon, wie S+P dir helfen kann, dein Depot A Management auf die nächste Stufe zu heben!

Best Practices in Asset Management und Depot A Management mit S+P Seminare. Hochqualifizierte Referenten aus erster Hand.

 

Mindestanforderungen zur Umsetzung eines Bail-in (MaBail-in) – Seminare Depot A Management

Die BaFin hat die MaBail-in verabschiedet. Diese stellen künftig die Grundlage für die Umsetzung des Bail-in dar. Die Haftungskaskade zur insolvenzrechtlichen Behandlung bestimmter Verbindlichkeiten von CRR-Instituten regelt nun §46f KWG neu sowie das Merkblatt 4-2019 (ebenfalls Konsultation). Entscheidend für das strategische Asset Management und das Festlegen von Strukturlimiten ist der Stichtag 21. JUli 2018. Danach bemessen sich die Neuregelungen für Senior preferred und Senior Non-Preferred Anleihen.

Die wichtigsten Informationen erhältst Du in unserem Informationsblog Mindestanforderungen MaBail-in

 

Direct Lending Fonds + Schuldscheindarlehen – eine boomende Asset Klasse

Das Niedrigzinsniveau führt zu weiteren Veränderungen bei der strategischen Asset Allocation im Depot A. Direct Lending Fonds entwickeln sich dabei zu einer neuen institutionellen Asset Klasse. Über Direct Lending Fonds werden Kredite durch „Nicht-Banken“ wie Fonds, Pensionskassen, Versicherer oder Family Offices vergeben. Kreditnehmer sind meist Unternehmen aus dem Mittelstand ohne Rating.

Interessant sind Direct Lending Fonds schon seit längerem für institutionelle Anleger wie Pensionskassen, Versicherungen oder Family Offices, die nach höher verzinsten Anlagen suchen. Direct Lending Fonds bieten aufgrund der höheren Komplexität eine Spreadaufschlag gegenüber herkömmlichen Anleihen.

Mit S+P Seminare erlernst du alle wichtigen Grundlagen des Asset Managements.

 

Mindestanforderungen TLAC und MREL – neue Anforderungen an die Limitsystematik im Depot A

TLAC – Strukturlimite auf dem Prüfstand – Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht BCBS hat im Oktober 2016 zu den Abzugsvorschriften für Beteiligungen in TLAC-Verbindlichkeiten global systemrelevanter Banken veröffentlicht (TLAC-Holdings-Standard).

Hintergrund sind die Prinzipien des Finanzstabilitätsrats FSB zur Verlustabsorptions- und Rekapitalisierungsfähigkeit solcher Institute im Abwicklungsfall, die zum 1. Januar 2019 eine TLAC-Mindestanforderung einführen.

Global systemrelevante Banken (Global Systemically Important Banks – G-SIBs) müssen dann genügend Fremdkapitalinstrumente vorhalten, die im Fall der Fälle durch einen Bail-in zur Finanzierung ihrer Rekapitalisierung oder Abwicklung herangezogen werden können (TLAC-Verbindlichkeiten).

Umsetzungs-Tools für die Anpassung der Limitsystematik im Depot A erhältst Du direkt mit Seminare Depot A Management. Lerne, wie du dein Depot A professionell managst!

 

Risikotragfähigkeit – SREP/ICAAP und neuer Leitfaden BaFin zur Risikotragfähigkeit

SREP steht für den Supervisory Review and Evaluation Process. ICAAP ist der Fachbegriff für Internal Capital Adequacy Assessment Process. Aber um was geht es bei SREP und ICAAP nun konkret? Mit Seminare Depot A Management erhältst Du die wichtigsten Informationen zur Umsetzung der SREP und ICAAP-Anforderungen in der Praxis des Risikomanagements.

Das Wichtigste erhältst Du mit unserem S+amp;P Informationsblog auf einen Blick:

  • SREP – Anforderungen an die Kapitalplanung
  • Risikoprofil und Geschäftsmodellanalyse
  • Risikotragfähigkeit
  • P2R – Pillar 2 Requirement
  • P2G – Pillar 2 Guidance – Eigenmittlelzielkennziffer
  • Kapital für Eigenmittelzielkennziffer kann mit Reserven nach § 340 f HGB unterlegt werden
  • SREP-Kapitalzuschlag stellt harte Kapitalanforderung dar
  • Neuer Leitfaden zur Risikotragfähigkeit
  • Small Banking Box – Diskussion eines dreistufigen Ansatzes

 

Top informiert zu aktuellen aufsichtsrechtlichen Entwicklungen

Mit Seminare Depot A Management erhältst Du aktuelle Informationen zu folgenden Themen:

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